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Am 9. November 2004 sind wir mit unserem Wahlpflichtkurs Erdkunde im Naturkundemuseum gewesen, um mehr über die erdzeitalterlichen Vorkommnisse harauszufinden. Wir haben von Frau Rothaus einen Aufgabenbogen bekommen, den wir während des Rundgangs bearbeitet haben. Es ging dabei um ausgestorbene Saurier, um Kristalle, Mineralien und berühmte Entdecker. Es waren sehr interessante Fragen, z.B. wie heißt der größte ausgestellte Dinosaurier der Welt? Er heißt Brachiosaurus. Sein Skelett ist über 22 Meter lang und 12 Meter hoch! Sein Herz wog etwa 230-360 Kilogramm. Wir haben auch noch erfahren, wo und wann Tausende von Knochenstücken der Saurier gefunden wurden. Das war 1909-1912 in Ostafrika. Ein Urvogel, der im Museum abgebildet war, heißt Archaeopterix, er lebte vor 150 Millionen Jahren und hatte die Größe eines Huhnes. Er lebte in Bäumen und fraß kleine Tiere. Natürlich gab es noch viele andere Saurierskelette, die sehr interessant aussahen und auch Räume mit ausgestellten Mineralien und Kristallen. Ein berühmter Entdecker namens Alexander von Humboldt mit seinen vielen Reisen wurde auch in der Ausstellung erwähnt. Wir sollten den riesigen ausgestellten Bernstein finden und sein Gewicht benennen. Er wiegt 150 kg. Sehr eindrucksvoll war auch ein riesiger Goldklumpen, er wurde 1842 im Ural/Russland gefunden und wiegt 36 kg. Im Naturkundemuseum gibt es auch eine Abteilung über die Evolution, das bedeutet Entwicklungsgeschichte der Lebewesen. Man kann sehen, wie die Lebewesen sich aus dem Wasser zu Landlebewesen entwickelten. In dieser Abteilung wurde auch ein Fisch gezeigt, der lange als ausgestorben galt, aber dann 1938 wieder entdeckt wurde. Sein Name ist Quastenflosser und er sieht nicht gerade schön aus. Der Ausflug hat uns sehr gefallen und wir würden auch gerne noch einmal dorthin gehen!
Text von Christopher, Christoph und Bünyamin |
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